{"id":517,"date":"2025-01-30T10:07:07","date_gmt":"2025-01-30T08:07:07","guid":{"rendered":"http:\/\/www.goldstadt-autoren.de\/?page_id=517"},"modified":"2025-12-11T11:32:09","modified_gmt":"2025-12-11T09:32:09","slug":"im-gedenken","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.goldstadt-autoren.de\/?page_id=517","title":{"rendered":"Im Gedenken"},"content":{"rendered":"<p>Folgende verstorbene Mitglieder fehlen uns sehr:<\/p>\n<h4>Ingrid Ballier (1938\u20132024)<\/h4>\n<p>In Magdeburg geboren, lebte sie mit ihrer Familie in Pforzheim, bevor sie ins Allg\u00e4u zog, wo sie auch verstarb. Sie hatte den Beruf der Krankengymnastin erlernt und arbeitete 42 Jahre als Physiotherapeutin, u. a. in einer chirurgischen Intensivstation. Vielfach therapierte sie auch Parkinson-Patienten, wof\u00fcr sie ein Staatsexamen in Neurologie ablegte.<br \/>\nSelbst zur Parkinson-Patientin geworden, inspirierte sie dies zum Verfassen des Ratgebers \u201eRoter Faden \u2013 Gr\u00fcner Tee \/ Im Dialog mit Morbus Parkinson\u201c mit Gedanken und Tipps aus den Sichtweisen von Therapeut und Patient. Au\u00dferdem schrieb sie Gedichte und Kurzprosa. 2014 wurde sie Mitglied im Goldstadt-Autoren e. V.<\/p>\n<h4>Rolf Zefferer (1953\u20132022)<\/h4>\n<p>In der Goldstadt Pforzheim geboren, lebte er dort mit seiner Frau, bis er verstarb. Er war viele Jahre als Ingenieur in Bretten t\u00e4tig. In der Verarbeitung seiner chronischen Krankheit fand er die Motivation zum Schreiben. Er nahm an Schreibwerkst\u00e4tten teil und wurde im Jahr 2014 Mitglied im Goldstadt-Autoren e. V. Sein Bestreben war es, ein Buch mit seinen meist autobiographischen und schwarzhumorigen Kurzgeschichten zu ver\u00f6ffentlichen, was ihm leider nicht mehr verg\u00f6nnt war.<br \/>\nSeine Kurzgeschichte \u201eHundert \u00c9bauches\u201c erschien 2019 in der Vereinsanthologie IM NORDEN DES S\u00dcDENS.<\/p>\n<h4>Gottfried Zurbr\u00fcgg (1945\u20132025)<\/h4>\n<p>1945 in Bielefeld geboren, zuletzt wohnhaft in K\u00f6nigsbach-Stein, absolvierte er das Studium zum Reallehrer an der Wilhelmsuniversit\u00e4t M\u00fcnster. 1970\u20132004 war er als Reallehrer im Schwarzwald t\u00e4tig und in der Zeit von 2000 bis 2023 Pr\u00e4dikant im Ortenaukreis, Pforzheim Land sowie in der Zehntgemeinschaft Jerichow in Sachsen-Anhalt und Brandenburg.<br \/>\nSeit 1998 bet\u00e4tigte er sich dazu als Schriftsteller und verfasste viele Romane und Kurzgeschichten. Seine Leidenschaft f\u00fcr die Historie der Fl\u00f6\u00dferei auf den Fl\u00fcssen im Schwarzwald dr\u00fcckte er u. a. in seinen Romanen WELLENREITER und WELLENREITER WESTW\u00c4RTS aus und schloss mitunter auch die Pforzheimer Historie mit ein.<br \/>\nVertieftes Interesse an der Gentechnik erhielt er durch sein Studium in Biologie und Chemie, wodurch er nach T\u00fcbingen in das Botanische Institut kam. Sein Roman ARABIDOPSIS \u2013 EIN LEBEN IST GENUG handelt von der Suche eines Genetikers nach Unsterblichkeit und \u00fcber eine geheimnisvolle Pflanze, die eigentlich als \u201eUnkraut\u201c \u00fcberall w\u00e4chst.<br \/>\nAufgrund seiner Begeisterung f\u00fcrs Schreiben und den Wunsch, viele andere Autoren aus der Region kennenzulernen, wurde er 2021 Mitglied im Goldstadt-Autoren e. V.<br \/>\nSeine historisch bezogene Erz\u00e4hlung \u201eDie Auerbr\u00fccke zwischen Vergangenheit und Zukunft\u201c erschien 2024 in der Vereinsanthologie VON BR\u00dcCKE ZU BR\u00dcCKE.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Folgende verstorbene Mitglieder fehlen uns sehr: Ingrid Ballier (1938\u20132024) In Magdeburg geboren, lebte sie mit ihrer Familie in Pforzheim, bevor sie ins Allg\u00e4u zog, wo sie auch verstarb. Sie hatte den Beruf der Krankengymnastin erlernt und arbeitete 42 Jahre als Physiotherapeutin, u. a. in einer chirurgischen Intensivstation. 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